Heilpraktikerschulen im Test-Vergleich

Wer eine Ausbildung zur Heilpraktikerin anstrebt und eine passende Schule sucht wird relativ schnell bemerken, dass es zahlreiche Heilpraktikerschulen in Deutschland gibt. Über 500 Schulen bieten dir eine Ausbildung zur Heilpraktikerin an. Ich hab manchmal das Gefühl, dass es mehr Schulen als Heilpraktiker gibt. Hinzu kommt, dass es keine gesetzliche Regelungen gibt, welche Inhalte im Rahmen der Ausbildung gelehrt werden müssen! Das heisst im schlimmsten Fall werden ihr gar nicht auf die Heilpraktikerprüfung vor dem Gesundheitsamt vorbereitet. Zudem gibt es gerade im Bereich der Heilpraktiker Ausbildung zahlreiche schwarze Schafe, so dass ihr immer vorsichtig sein solltet.

Achtung! Es gibt viele unseriöse Anbieter

heilpraktikerschuleLeider kommt es immer wieder vor, dass angehende Heilpraktiker auf unseriöse Heilpraktikerschulen hereinfallen. Einfach deshalb, weil praktisch jeder eine Heilpraktikerschule eröffnen kann der möchte. Damit euch das nicht passiert, solltet ihr euch bei der Wahl der richtigen Schule an die hier vorgestellten Schulen halten. Den die Schulen die ich euch hier vorstelle sind nicht erst seit gestern auf dem Markt und genießen gerade in Fachkreisen höchstes Ansehen.

Meine Favoriten für die Heilpraktiker Ausbildung

Ich hab euch hier meine Favoriten zusammengestellt. Alle Schulen sind schon seit Jahrzehnten am Markt und weisen extrem hohe Erfolgsquoten in der Heilpraktikerprüfung auf ( ILS und SGD ca. 90% bei staatlichen Prüfungen). Detaillierte Infos zu den Schulen findet ihr auf den Webseiten selbst. Ich kann euch nur empfehlen euch Zeit zu lassen und das Angebot in Ruhe zu vergleichen. Auch solltet ihr einen Blick in die Info-Pakete und Probe-Lektüren der Schulen werfen und besonders die Schwerpunkte und Ausbildungskosten miteinander vergleichen.

  • Lasst euch Zeit und vergleicht das Angebot der Schulen in Ruhe
  • Vergleicht auch die unterschiedlichen Studienschwerpunkte
  • Werft einen Blick in die Studienbroschüren auf den Webseiten und vergleicht die Kosten
  • Testet den Lehrgang erst bevor ihr euch entscheidet
heilpraktiker-ausbildung-ils Größte Fernschule
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5. Punkte auf dem Weg zur passenden Heilpraktikerschule

Es gibt 5 wichtige Punkt auf die du bei der Wahl der richtigen Heilpraktikerschule achten solltest. Den eines sollte dir klar sein. Es gibt nichts schlimmeres als nach ein paar Wochen erst zu merken, dass man sich für die falsche Schule entschieden hat.

1. Unbedingt die monatlichen Kosten vergleichen

Weiterbildungen sind teuer. Und leider ist die Ausbildung zur Heilpraktikerin hier keine Ausnahme. Daher solltest du in jedem Fall die monatlich anfallenden Kosten der Schulen miteinander vergleichen und folgende Punkte hinterfragen:

  • Was ist in den monatlichen Kosten enthalten?
  • Muss ich für Seminare extra zahlen?
  • Gibt es kostenpflichtige Zwischenprüfungen?
  • Ich möchte die Ausbildungsdauer verlängern, ist das kostenpflichtig?
AusbildungsartDauerKosten
Vollzeit12ca. 250,000 €/Monat
Fernstudium20ca. 135,00 €/im Monat
Abendstudium16ca. 135,00 €/Monat

Um es auf den Punkt zu bringen: Verdeckte Kosten und Gebühren sollten im Rahmen der Ausbildung nicht auftreten. Ein positives Signal ist es auch, wenn die Heilpraktikerschule einen Probeunterricht vor Vertragsabschluss anbietet.

2. Die Ausbildungsdauer vs. Kosten im Blick haben!

Wie lange dauert die Ausbildung? Eine Frage, die für den Präsenzunterricht direkt vor Ort oder auch für das Fernstudium von hoher Relevanz sind. Wer eine Heilpraktikerschule entdeckt hat, welche nur wenige Monate andauernde Kurse verspricht, sollte seine Finger davon lassen. Eine gute Ausbildung benötigt ihre Zeit und ist nicht in wenigen Monaten zu absolvieren. Eine seriöse Heilpraktikerschule bietet daher mindestens 800 bzw. höchstens 3.000 Unterrichtsstunden an. Natürlich sind hier auch die Kosten entscheidend. Ist die preiswerte Alternative auch tatsächlich besser? Beim Vergleich sollte auch die Leistung berücksichtigt werden; günstig ist nicht immer besser – vor allem bei Heilpraktikerschulen.

3. Wer unterrichtet mich überhaupt?

Mentoren können einem im Leben viel Zeit sparen. Daher solltet ihr darauf achten, dass ihr von erfahrenen Heilpraktikern ausgebildet werden. Den denkt daran: Jeder darf in Deutschland theoretisch eine Heilpraktikerschule aufmachen. Da kann man schnell an falsche Lehrer geraten.

4. Die Inhalte der Ausbildung genaustens analysieren

Das Herzstück einer jeden Ausbildung sind die Inhalte die dir vermittelt werden. So sollte die Heilpraktikerschule nicht nur die Grundlagen der Schulmedizin (dazu zählen die Anatomie, klinische Medizin, die Physiologie als auch die Pathologie, die Anamneseführung und Untersuchungstechniken sowie die Notfall-Medizin) lehren, sondern auch naturheilkundliche Fächer (Homöopathie oder auch Pflanzenheilkunde) und praxisbezogene Inhalte (Fußreflexzonenmassagen oder auch die Bachblütentherapie) anbieten. Wichtig sind auch sogenannte berufsspezifische Inhalte, die mitunter Praxismanagement oder Gesetzeskunde beinhalten. Zu beachten sind auch Inhalte im Rahmen des Vorbereitungsunterrichts für die schlussendlich wichtige amtsärztliche Prüfung.

Die praktische Umsetzung sollte einen wesentlichen Teil der Ausbildung darstellen. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass eine Heilpraktikerschule gewählt wird, die auch schuleigene Lehrpraxen anbieten. Hier hat man als angehender Heilpraktiker die Gelegenheit, das theoretische Wissen auch im Bereich der Praxis anzuwenden. Dabei helfen einem erfahrene Heilpraktiker und geben ihre Erfahrungen, Tipps und Tricks an die Auszubildenden weiter.

Damit du ein Gefühl dafür bekommst, welche Themenschwerpunkte und Inhalte dich in der Heilpraktiker Ausbildung erwarten, habe ich dir hier die wichtigsten Themen einer jeden Heilpraktiker Ausbildung zusammengestellt.

  • Grundlagenwissen
  • Der Bewegungsapparat
  • Das Herz
  • Kreislauf- und Blutgefäßsystem
  • Blut, Lymph- und Immunsystem
  • Die Atmungsorgane
  • Verdauungstrakt
  • Leber, Gallen und Pankreas
  • Hormone und Stoffwechsel
  • Nieren und Harnwege
  • Geschlechtsorgane, Schwangerschaft, Kinder, Alter
  • Das Nervensystem
  • Die Sinnesorgane
  • Die Haut
  • Infektionskunde und Hygiene
  • Infektionskrankheiten
  • Psychologie und Psychiatrie
  • Notfall, Schock und Erste Hilfe
  • Gesetzeskunde
  • Naturheiltherapien
  • Anamnese und Untersuchung

5. Erfolg in der Heilpraktikerprüfung

Und schlussendlich der wichtigste Punkt überhaupt. Wie viele Studenten bestehen die Heilpraktikerprüfung nach Abschluss des Lehrgangs vor dem Gesundheitsamt wirklich? Schulen wie das ILS oder die SGD Darmstadt zum Beispiel weisen eine Erfolgsquote von über 90 % bei staatlichen Prüfungen auf. Tipp: Um Schulen die die Erfolgsquote ihrer Schüler nicht veröffentlichen, sollte ein Bogen gemacht werden.

Und was passiert nach der Ausbildung?

Die meisten Absolventen der Heilpraktikerprüfung wollen sich nach erfolgreichem Bestehen als Heilpraktiker selbstständig machen. Doch eines solltest du nicht vergessen. Es gelingt den wenigsten, sich in Deutschland langfristig als Heilpraktiker selbstständig zu machen. Warum das so ist liegt meiner Meinung nach an der Tatsache, dass die meisten Schulen ihre Schüler nach Abschluss der Ausbildung alleine lassen. Nach dem Motto, vielen Dank für euer Geld und jetzt viel Erfolg.

Daher solltest du als letzten Punkt immer darauf achten, dass die Heilpraktikerschule deiner Wahl dir zum Abschluss der Prüfung auch das notwendige Marketing Know How für deine Selbstständigkeit beibringt. Einer der Anbieter, deren Marketing Kurse für Heilpraktiker zu den beliebtesten auf dem Markt gehören, ist das BTB Bildungswerk für therapeutische Berufe. Hier kümmert man sich ganz besonders darum, dass du nach der Ausbildung dazu in der Lage bist, z.B Kunden über das Internet zu akquirieren. Mehr dazu findest du auf der Webseite des BTB’s und in der kostenlosen Studienbroschüre unter:
www.btb.info/heilpraktiker-werden

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