Finanzierungsmöglichkeiten für die Heilpraktiker Ausbildung

Heilpraktiker Ausbildung FinanzierungDie Ausbildung zum Heilpraktiker kostet Geld. Rund 2000 bis 3000 € kostet z.B das Heilpraktiker Fernstudium. Eine Ausbildung an einer Heilpraktikerschule mit Präsenzpflicht in Voll- oder Teilzeit kostet ungefähr 5000 bis 11000 €. Für viele Menschen übersteigen diese Summen das Ersparte, das für die Heilpraktiker Ausbildung zur Verfügung steht. Doch weil kein Geld da ist, muss niemand auf die Ausbildung zum Heilpraktiker verzichten. Es gibt viele Möglichkeiten der Förderung.

Viele Heilpraktikerschulen gewähren Rabatte

Um die Kosten für die Ausbildung so gering wie möglich zu halten, ist es ratsam, zunächst bei der Heilpraktikerschule nachzufragen, ob Rabatte gewährt werden. Wer bereits einmal einen Lehrgang bei der Schule besucht hat, kann oft mit einem Preisnachlass bei der Belegung weiter Kurse rechnen. Wer früh bucht, bekommt häufig einen Frühbucher-Rabatt, wie man in von Ferienreisen kennt.

Arbeitgeber beteiligen sich gerne

Auch die Arbeitgeber beteiligen sich häufig an den Kosten für die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Denn viele Arbeitgeber haben längst erkannt, dass gut qualifizierte Mitarbeiter selten sind. Letztendlich ist es im eigenen Interesse der Arbeitgeber, die Weiterbildung der Mitarbeiter zu unterstützen. Viele Arbeitgeber übernehmen einen Teil der Kosten, andere ermöglichen eine Verringerung der Arbeitszeit, damit genügend Zeit für die Bildung bleibt. Doch Achtung: Die Arbeitergeber wollen von der höheren Qualifikation profitieren und erwarten als Gegenleistung eine langfristige Bindung an das Unternehmen.

Bildungsgutscheine finanzieren Weiterbildung

Wer arbeitslos ist oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann sich an die Arbeitsagentur wenden, die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen mit sogenannten Bildungsgutscheinen fördert. Wenn man den zuständigen Sachbearbeiter davon überzeugen kann, dass die Ausbildung zum Heilpraktiker die Chancen auf einen Arbeitsplatz erhöht, ist die Arbeitsagentur in der Regel bereit, die Kosten für die Ausbildung zu übernehmen. Schulen deren Angebote zum Großteil nach AZAV zertifiziert sind und damit zur Annahme von Bildungsgutscheinen berechtig sind, befinden sich in der Tabelle:

Wichtig! Werft einen Blick in die Studienbroschüren auf den Webseiten der Schulen und vergleicht die Kosten und unterschiedlichen Vertiefungsmöglichkeiten miteinander!

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Weiterbildungsförderung für ältere und gering qualifizierte Arbeitnehmer

WeGebAU – hinter dieser Abkürzung verbringt sich die sperrige Bezeichnung »Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen«. Das klingt kompliziert, doch dahinter steht ein sehr sinnvolles Programm. Geringqualifizierte Arbeitnehmer, die älter als 45 Jahre sind, können die Förderung von bis zu 75 Prozent der Ausbildungskosten nutzen, um für die letzten Jahre im Arbeitsleben eine höhere Qualifikation zu erhalten. Über den Antrag entscheidet die Arbeitsagentur.

Bildungskredite für die Heilpraktiker Ausbildung

Wer keine direkte Förderung erhält, kann einen Bildungskredit beantragen. Im Prinzip ähnelt der Bildungskredit dem aus dem Studentenleben bekannten BAföG. Der staatliche Bildungskredit beträgt monatlich 100 bis 300 € und muss nach der Ausbildung zurückgezahlt werden. Die Konditionen sind dabei sehr günstig, sodass eine Überschuldung nicht zu befürchten ist.

Weiterbildungssparen

Arbeitnehmer werden vom Staat mit der Sparzulage gefördert, wenn sie Geld zur Seite legen. Oft wird das Geld für den Erwerb von Wohneigentum verwendet. Es ist jedoch auch zulässig, das mit staatlicher Hilfe gesparte Geld für Weiterbildungsmaßnahmen zu verwenden.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten

Neben den bereits genannten Programmen gibt es weitere Förderungsmöglichkeiten, die im Einzelfall interessant sein können. Gute Schüler und Azubis mit exzellenten Leistungen können für die Aus- und Weiterbildung eine Begabtenförderung beantragen. Behinderte Menschen und Menschen, die nach langer Krankheit wieder ins Berufsleben einsteigen wollen, können einen »Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben« bei der Arbeitsagentur stellen. Wenn die angestrebte Ausbildung zum Heilpraktiker den Wiedereinstieg in Job und Beruf ermöglicht, wird der Antrag in der Regel positiv beschieden.

Neben Staat und Arbeitsagentur fördern auch die einzelnen Bundesländer unterschiedliche Weiterbildungsmaßnahmen. Es lohnt sich, nachzufragen. So stellt das Bundesland Hessen den sogenannten Qualifizierungsscheck aus, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen haben eigene Bildungsschecks aufgelegt. Rheinland-Pfalz unterstützt seine Bürger mit dem Quali-Scheck. Ähnliche Förderungen gibt es auch in anderen Bundesländern.

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